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	<title>Comments on: Endlich angekommen</title>
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	<description>Bernhard Kerschberger bloggt aus Südafrika</description>
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		<title>By: Daniela Moser</title>
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		<dc:creator>Daniela Moser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 21:00:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war 1995 dort, aber die Situation dürfte sich nicht verbessert haben. Leider - Nelson Mandela konnte auch nicht dieses Land retten - ich habe ihn life gesehen und gehört- wirklich beeindrucken und so voller Hoffnung - im Alex-Township in Jo-burg - mich hat damals schon dieser Kontrast zwischen Arm und Reich ziemlich &quot;beeindruckt&quot; - ein &quot;Müllsammler&quot; und Bettler vor einem Cartier-Geschaft in Kapstadt - ähnliche Situation in Rio, Sao Paulo, Dar es Salaam...ich hoffe, dass die Ärzte ohne Grenzen weiterhin die erforderliche Unterstützung erhalten, denn sie sind die ersten, die kommen, und die letzten, die gehen, wenn es irgendwo Leid, Hunger und Not gibt! Wir - die wohlsituierten Menschen in den reichen Ländern - müssen aber auch lernen, dass wir unseren Wohlstand einschränken und für die uns so teuren und &quot;lieb-gewordenen&quot; Produkte wie Kaffee, Zucker, Schokolade, Gemüse, Fleisch aus Sojabohnenaufzucht, Biodiesel mit Palmöl, billige Bekleidung, ... faire Preise bezahlen oder auf deren Konsum verzichten!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war 1995 dort, aber die Situation dürfte sich nicht verbessert haben. Leider &#8211; Nelson Mandela konnte auch nicht dieses Land retten &#8211; ich habe ihn life gesehen und gehört- wirklich beeindrucken und so voller Hoffnung &#8211; im Alex-Township in Jo-burg &#8211; mich hat damals schon dieser Kontrast zwischen Arm und Reich ziemlich &#8220;beeindruckt&#8221; &#8211; ein &#8220;Müllsammler&#8221; und Bettler vor einem Cartier-Geschaft in Kapstadt &#8211; ähnliche Situation in Rio, Sao Paulo, Dar es Salaam&#8230;ich hoffe, dass die Ärzte ohne Grenzen weiterhin die erforderliche Unterstützung erhalten, denn sie sind die ersten, die kommen, und die letzten, die gehen, wenn es irgendwo Leid, Hunger und Not gibt! Wir &#8211; die wohlsituierten Menschen in den reichen Ländern &#8211; müssen aber auch lernen, dass wir unseren Wohlstand einschränken und für die uns so teuren und &#8220;lieb-gewordenen&#8221; Produkte wie Kaffee, Zucker, Schokolade, Gemüse, Fleisch aus Sojabohnenaufzucht, Biodiesel mit Palmöl, billige Bekleidung, &#8230; faire Preise bezahlen oder auf deren Konsum verzichten!!!</p>
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