Fotoblog
Bilder aus den Einsätzen von Ärzte ohne Grenzen

Archiv für June, 2009

Flucht aus Somalia

June 24, 2009 | admin
Kenia, Juni 2009: Flucht aus Somalia © Finbarr O'Reilly/REUTERS

Kenia, Juni 2009: Flucht aus Somalia © Finbarr O'Reilly/REUTERS

Eine somalische Frau hält ihr Neugeborenes in der Mutter-Kind-Klinik von Ärzte ohne Grenzen im Dagahaley-Flüchtlingslager in Dadaab, Kenia.

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Gewalt im Norden Sri Lankas

June 17, 2009 | admin
Vavuniya, Sri Lanka, Mai 2009 © Anne Yzebe / MSF

Vavuniya, Sri Lanka, Mai 2009 © Anne Yzebe / MSF

In einem temporären Krankenhaus operieren Teams von Ärzte ohne Grenzen Verletzte aus dem ehemaligen Konfliktgebiet im Norden Sri Lankas.

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Hilfe für Opfer sexueller Gewalt in Guatemala

June 2, 2009 | admin
Guatemala City, Mai 2009 © Marcell Nimführ: Susanna Escobar, Mitarbeiterin von Ärzte ohne Grenzen, erklärt die Konsequenzen sexueller Gewalt und die Behandlungsmöglichkeiten in der MSF-Klinik

Guatemala City, Mai 2009 © Marcell Nimführ/MSF: Susanna Escobar, Mitarbeiterin von Ärzte ohne Grenzen, informiert Patienten in einer Klinik über die Konsequenzen sexueller Gewalt und die kostenlosen Behandlungsmöglichkeiten

Sexuelle Gewalt stellt in dem lateinamerikanischen Staat Guatemala ein enormes gesellschaftliches Problem dar. Im Jahr 2008 wurden beim Ministerio Publico mehr als 10.000 Fälle sexueller Gewalt gemeldet, 4.600 davon allein im Hauptstadtdistrikt, in dem auch Ärzte ohne Grenzen arbeitet. “Wir sind in den gewaltreichsten Zonen des Landes präsent, vor allem in den Vororten von Guatemala Stadt”, erklärt Fabio Forgione, MSF-Einsatzleiter in Guatemala. “Unsere Teams arbeiten in zwei Kliniken der Außenbezirke 7 und 18 und bieten den Überlebenden sexueller Gewalt medizinische und psychologische Betreuung. Diese Zonen sind Hochburgen der Gangs, Maras genannt, die von jungen, aus den USA ausgewiesenen Illegalen gegründet wurden.”

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Flucht aus Simbabwe

June 2, 2009 | admin
Musina, Südafrika, März 2009 © Austin Andrews: Jugendliche schauen aus einem zerbrochenen Fenster einer Flüchtlingsunterkunft innerhalb einer Kirche im Grenzort Musina Musina.

Musina, Südafrika, März 2009 © Austin Andrews: Jugendliche schauen aus einem zerbrochenen Fenster einer Flüchtlingsunterkunft in einer Kirche im Grenzort Musina.

Obwohl behauptet wird, dass sich die Lage in Simbabwe normalisiert, überqueren Tausende Simbabwer jeden Tag die Grenze zu Südafrika. Sie fliehen vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch, Nahrungsmittelknappheit, politischen Wirren und dem totalen Zusammenbruch des Gesundheitssystems.

Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen behandeln jeden Monat zwischen 4.000 und 5.000 Simbabwer in Musina und in einer Klinik in Johannesburg. Ärzte ohne Grenzen hat außerdem Projekte in Simbabwe, in denen mehr als 25.000 HIV/Aids Patienten antiretrovirale Medikamente bekommen, und hat während der jüngsten Choleraepidemie mehr als 50.000 Cholerapatienten in Simbabwe behandelt.

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