Leben auf der Flucht: Ausstellung in Linz
Malaria: Kleine Pille – große Wirkung

In der pädiatrischen Abteilung des Spitales in Niangara werden an Malaria erkrankte Kinder behandelt. Die lebensrettende Pille ist die weiße in der Mitte – ein Kombinationspräparat von Artesunat/Amodiaquin. Die anderen bekämpfen Symptome wie Fieber. © Robin Meldrum
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Bolivien: Die vergessene Krankheit

Asteria ist glücklich, denn der Test im Behandlungszentrum von Ärzte ohne Grenzen hat ergeben, dass ihre Kinder kein Chagas haben. Ihre Eltern und Schwiegereltern jedoch leiden an der in Mittel- und Südamerika verbreitete Infektionskrankheit, die durch Wanzenbisse übertragen wird. Sie schädigt vor allem Herz, Nervensystem und Darm und kann unbehandelt zum Tod führen. Säuglinge und Kleinkinder sind besonders gefährdet. © Vania Alves/MSF
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Libyen: Geburtshilfe im Konflikt

Der Konflikt in Libyen hat die Gesundheitsversorgung in Misrata stark beeinträchtigt. Vor allem Mütter und Kinder haben nur sehr eingeschränkten Zugang zu medizinischer Hilfe. Im Rus Tubah Spital leistet Ärzte ohne Grenzen Geburtshilfe.© Eddy McCall/MSF
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Auf der Suche nach Nahrung

Mehr als 2.000 Menschen aus Somalia überqueren zurzeit täglich die Grenzen nach Kenia und Äthiopien, um in den Nachbarländern Hilfe zu suchen. Es fehlt ihnen an Nahrung und medizinischer Versorgung. © Brendan Bannon
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