June 15, 2011 | admin

Seit Ausbruch der Kämpfe in Libyen fliehen täglich Menschen aus dem Land. Viele von ihnen landen im Übergangslager Shousha an der libysch-tunesischen Grenze. Ärzte ohne Grenzen bietet den Menschen dort psychologische Unterstützung, denn viele von ihnen sind aufgrund der gewalttätigen Erlebnisse traumatisiert und blicken in eine unsichere Zukunft. © Mattia Insolera
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May 6, 2011 | admin

Mehr als 27.000 Menschen sind per Boot in diesem Jahr in Lampedusa gelandet/ Ärzte ohne Grenzen bietet medizinische Nothilfe auf der Insel © Mattia Insolera
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February 25, 2011 | admin

Sudan 2011 © Kate Geraghty
Vertriebenencamp Berezawa in West-Äquatoria, Südsudan: Die Teams von Ärzte ohne Grenzen helfen intern Vertriebenen und Flüchtlingen aus der Demokratischen Republik Kongo und der Zentralafrikanischen Republik, die Opfer von Gewalt geworden sind.
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January 28, 2011 | admin

Griechenland 2010 © Julia Kourafa/MSF
Grenzpolizeistation Tychero: MigrantInnen müssen auf dem Boden in der Nähe der Toiletten schlafen.
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June 24, 2009 | admin

Kenia, Juni 2009: Flucht aus Somalia © Finbarr O'Reilly/REUTERS
Eine somalische Frau hält ihr Neugeborenes in der Mutter-Kind-Klinik von Ärzte ohne Grenzen im Dagahaley-Flüchtlingslager in Dadaab, Kenia.
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June 2, 2009 | admin

Musina, Südafrika, März 2009 © Austin Andrews: Jugendliche schauen aus einem zerbrochenen Fenster einer Flüchtlingsunterkunft in einer Kirche im Grenzort Musina.
Obwohl behauptet wird, dass sich die Lage in Simbabwe normalisiert, überqueren Tausende Simbabwer jeden Tag die Grenze zu Südafrika. Sie fliehen vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch, Nahrungsmittelknappheit, politischen Wirren und dem totalen Zusammenbruch des Gesundheitssystems.
Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen behandeln jeden Monat zwischen 4.000 und 5.000 Simbabwer in Musina und in einer Klinik in Johannesburg. Ärzte ohne Grenzen hat außerdem Projekte in Simbabwe, in denen mehr als 25.000 HIV/Aids Patienten antiretrovirale Medikamente bekommen, und hat während der jüngsten Choleraepidemie mehr als 50.000 Cholerapatienten in Simbabwe behandelt.
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