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	<title>Karamoja Log</title>
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	<description>Als Logistiker in Uganda</description>
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		<title>Ich bin wieder zu Hause!!</title>
		<description><![CDATA[Letzten Dienstag, dem 21.April 2009, um ca. 23.00 Ortszeit hat der Airbus Kampala in Richtung Amsterdam verlassen. Afrika verabschiedet mich nicht, ohne noch einmal für etwas Aufregung zu sorgen. Kurz vor dem Start meint der Pilot, er hätte alles versucht, aber leider gibt’s keinen Sprit am Flughafen von Kampala :-) Wir mussten also in Kairo <a href="http://blogs.msf.at/karamoja/2009/04/28/ich-bin-wieder-zu-hause/">[...]</a>]]></description>
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		<title>Zurück nach Kampala</title>
		<description><![CDATA[Am Freitag den 27. März  haben wir unser Projekt in Tokora geschlossen und sind nach siebeneinhalb Stunden Fahrt Richtung Südwesten in Kampala angekommen. Ich bin nun hier und genieße zwei ruhige Tage, bevor es für mich am Dienstag weiter nach Norduganda geht; Tage ohne Verantwortung, ohne am Morgen als erstes daran zu denken, was tagsüber <a href="http://blogs.msf.at/karamoja/2009/04/03/zuruck-nach-kampala/">[...]</a>]]></description>
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		<title>Nix zu tun :)</title>
		<description><![CDATA[Die letzte Woche der offiziellen Tätigkeiten von MSF-Holland in Nakapiripirit District ist angebrochen. Das heißt: Gehälter ausbezahlen, die Verträge des Personals beenden, unser komplettes Sortiment an Medikamenten entweder an die Gesundheitszentren im Distrikt verteilen oder zurück nach Kampala ins Hauptquartier schicken, einen &#8220;End of Mission Report&#8221; (Logistik-Abschlussbericht über das gesamte neunmonatige Projekt) vorbereiten, meinen persönlichen <a href="http://blogs.msf.at/karamoja/2009/03/17/nix-zu-tun/">[...]</a>]]></description>
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		<title>Ejooka</title>
		<description><![CDATA[Bis auf zwei verbleibende haben wir nun all unsere ATFC-Außenposten (ambulante therapeutische Ernährungszentren) an das staatliche Gesundheitsministerium übergeben. Wir werden diese Kliniken nun in den nächsten Wochen noch besuchen und sehen, inwieweit wir mit Training und Supervision das Personal dort auf die Zeit nach dem Rückzug von MSF vorbereiten können. Bei den meisten Kliniken haben <a href="http://blogs.msf.at/karamoja/2009/03/02/ejooka/">[...]</a>]]></description>
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		<title>Renovierungsarbeiten im Krankenhaus</title>
		<description><![CDATA[Unser Ernährungsprojekt in Karamoja läuft sehr gut und Ärzte ohne Grenzen hat sich für dieses Projekt spezielle Ziele gesetzt: Anfang Februar 2008 wurde eine Ernährungsstudie in Karamoja gemacht, um herauszufinden, wie der Ernährungszustand der Kinder hier ist.  Man fand heraus, dass die GAM (Global Acute Malnutrition Rate) bei 15,1% der gesamten Bevölkerung liegt &#8211; das <a href="http://blogs.msf.at/karamoja/2009/01/26/16/">[...]</a>]]></description>
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		<title>Weihnacht &#8211; Neujahr</title>
		<description><![CDATA[Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr war recht interessant. Mein erstes Weihnachten in Afrika und dann noch in einer so speziellen Kultur wie die der Karamojong. Die meisten Menschen in Karamoja sind streng katholisch und verwenden viel Zeit dafür, in die Kirche zu gehn und zu beten. Für mich waren die Weihnachtsfeiertage diesmal eher Erholung <a href="http://blogs.msf.at/karamoja/2009/01/23/weihnacht-neujahr/">[...]</a>]]></description>
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		<title>Karamojong Party</title>
		<description><![CDATA[Am 20. Dezember erreichte ein Brief vom Verantwortlichen des staatlichen Gesundheitszentrums, in dem unser Projekt angesiedelt ist, unser Büro. Es war eine Einladung zu einer Weihnachtsparty, mit allen Verantwortlichen und Angestellten der Gesundheitsbehörden in Tokora, zu der auch Ärzte ohne Grenzen geladen waren. Da unser Projektkoordinator gerade nicht in Tokora war, ging ich hin, gemeinsam <a href="http://blogs.msf.at/karamoja/2008/12/29/karamojong-party/">[...]</a>]]></description>
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		<title>Angekommen in Uganda&#8230;</title>
		<description><![CDATA[Mein Flugzeug ist am Mittwoch den 10. Dezember in Entebbe (Kampala) gelandet. Dort hat mich ein Taxifahrer abgeholt und in das Ärzte ohne Grenzen-Guesthouse in Kampala gebracht. Am nächsten Tag ging es dann los mit den Briefings durch das Koordinations-Team: Als erstes traf ich Habtamu, den Logistik-Koordinator auf Hauptstadt-Ebene. Er wird während meines Einsatzes mein <a href="http://blogs.msf.at/karamoja/2008/12/20/angekommen-in-uganda/">[...]</a>]]></description>
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		<title>Amsterdam 2</title>
		<description><![CDATA[Um halb neun sitz ich wieder im Büro und höre zu.  Zuerst gilt es noch einige administrative Dinge zu erledigen und gleich danach hab ich die Möglichkeit mit einer sehr erfahrenen Mitarbeiterin von Ärzte ohne Grenzen zu quatschen, die gerade von einem Projektbesuch aus Uganda zurückgekommen ist. Sie erzählt mir genau wie es dort aussieht. <a href="http://blogs.msf.at/karamoja/2008/12/09/amsterdam-2/">[...]</a>]]></description>
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		<title>Amsterdam 1</title>
		<description><![CDATA[Im Office angekommen wartet bereits ein Briefing Plan auf mich. Darauf sind die ganzen Leute angeführt, die mir wichtige Info´s zu meinem Einsatz geben können. Es gibt ein &#8220;Communication &#38; Energy&#8221; Briefing. Eines über &#8220;Cold Chain&#8221; (das Aufrechterhalten der Kühlkette, zb für Medikamente &#8211; eines der wichtigsten Dinge überhaupt im Bereich Logistik). Es gibt ein <a href="http://blogs.msf.at/karamoja/2008/12/08/amsterdam-1/">[...]</a>]]></description>
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