Der Abbau …
Es ist wieder soweit. Die Ausstellung muss weg. Der letzte Ausstellungstag war gestern und heute gehts an den Abbau. Wir treffen uns um halbneun am Marktplatz und beginnen mit nem kurzem Briefing. Wichtig ist einfach, dass jeder weiss was er zu tun hat. Ich muss dazwischen immer wieder mal weg, um Leute zum Zug zu bringen, oder Mietauto´s zu buchen und so bin ich richtig froh, dass viele abbaun, die Erfahrung damit haben und auch Verantwortung übernehmen.
Als ich vom Autoverleiher zurückkomm, trau ich meinen Augen nicht. Die Leute hängen sich richtig rein und es geht viel schneller als erwartet. Der Auf- bzw. Abbau so einer grossen Ausstellung ist ja immer etwas tricky. Es gibt einfach viele Sachen, die in die Hose gehn können. Nicht mit dieser Mannschaft. Die Mädels beginnen vorne weg, das ganze Ausstellungsmaterial, sowie alle Fotos abzubaun. Sobald das geschehen ist, sollten dann eigentlich die Jungs die schwere Arbeit angehn und die Zelte fällen… Bald sieht man aber, dass sich auch die Damen nicht zu schade sind, Hand an die grossen Zelte zu legen. Ich find das super und nachdem ich mit Christoph auch noch nen Verpackungsprofi mithab, weiss ich, dass da eigentlich garnix mehr schiefgehn kann. Die LKW´s zum Verladen und Abtransport sind für halbvier bestellt – wir hingegen sitzen um halbzwei bereits am Marktplatz; vor uns ein Riesenstapel Kisten, Paletten und anderes Zeugs und warten …
Wer hätte das gedacht. Abbau in Rekordzeit, keine “Verletzten” und die Stimmung ist toll. Das Wetter zeigt sich nochmals von seiner schönen Seite und die Berge rund um Innsbruck geben ne super Kulisse.
Volker
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Oktober 2nd, 2008 at 7:43 pm
dass des entfernen von milliarden von kabelbindern und das schleppen von stangen und zelten und kisten und (!!!) a spass machen kann, wer hätte das gedacht… wir tiroler expats haben übrigens den wettergott bezirzt und so dem team noch etwas bräune verschafft. man weiss ja nie, was euch in dornbirn und salzburg wettermässig erwartet…viel spass+erfolg weiterhin,
michi