Eröffnungstag in Dornbirn
Die ersten Schulklassen kommen um 8:45 Uhr in die Ausstellung. Bereits um 9 Uhr ist das ganze Ausstellungsgelände mit Schülern und ihren Lehrern gefüllt. Nach den Führungen sind alle ganz verückt danach sich ins Gästebuch einzutragen. Alle wollen noch schnell ein MUAC-Band* und ein Poster für die Klasse aus dem Infozelt mitnehmen. Die Lehrer tragen sich in Bestelllisten für die kostenlosen Unterrichtsmaterialien ein und einige Schüler setzen sich noch ins Filmzelt … schon ist die nächste Gruppe hier, die für eine Führung angemeldet ist.
Um ca. 10 Uhr kommen Journalisten in die Ausstellung und möchten u. a. Interviews mit unseren Einsatzmitarbeitern machen. Sie erkundigen sich wie lange wir in Dornbirn sind und notieren sich viele Infos zur Ausstellung Leben auf der Flucht.
Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal bei der inatura bedanken, die uns den Platz zur Verfügung stellt. Das Restaurant im Eingangsbereich wird sehr gerne, vor allem mittags, von uns besucht und die “Schlemmertortellini” sind mein neues Lieblingsgericht.
* damit kann der Oberarm eines Kindes gemessen werden und man sieht ob ein Kind unterernährt ist
Katja Ott
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