Abbau und Gummischlangen

Regina als Löwenbändigerin
Der Abbau beginnt – anders als sonst immer – bereits nachts. Erstmals wird das FLAGER nach einer Ausstellung inventiert – während Christine, Hugo (fast im Smoking) und Gerhard Kabelmatten schleppen, sind Regina, Katja und Marion fleißig am inventieren und Strohmatten beschriften. Damit das FLAGER tip top nach Frankfurt am Main geht, wo es am 19.6. – also einen Tag vor dem internationalen Weltflüchtlingstag – gleich wieder eröffnet wird. Aber noch stehen uns ein paar anstrengende Stunden hier in Graz bevor. Nachdem sich rund um Mitternacht erste Schwächeanfälle – nicht nur um die Augenlider -

Christine in ihrem "Büro" bei der Finanz-Admin

Das war die Ausstellung in Graz - Warten auf die LKWs
einstellen, beschließen wir es gut sein zu lassen. Im Hotel Strasser erwartet uns dann noch eine Überraschung, ein Abschiedsdrink. Wir halten tapfer durch bis 1.00 h. Am nächsten Tag gehts wieder früh los. Viele Hände packen kräftig mit an. Geniales Team! Gegen 14.00 h ist dann alles wieder verpackt unterm Uhrturm. Das große Verabschieden folgt – auf ein nächstes Mal! Auf der Heimfahrt nach Wien meistert Katja gestärkt von bunten “Gummi”schlangen das Riesenauto. Christine und Marion helfen fleißig – die Fülle an Gummischlangen zu bewältigen. Das war es wieder einmal … wir freuen uns auf eine Fortsetzung!
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